Ein Organismus funktioniert nur dann reibungslos,
wenn alle Organe exakt aufeinander abgestimmt sind. Dabei ist er täglich
äußeren Einflüssen ausgesetzt, die sich auch auf die
innere Funktionsfähigkeit auswirken.
Gesteuert wird der Organismus von einem Kopf, der
die Organisation verantwortet. Je weniger sich dieser Kopf um die Funktionalität
einzelner Organe kümmern muss, desto mehr Zeit bleibt für
den Blick nach vorn. Äußere Einflüsse rechtzeitig wahrzunehmen,
Chancen zu erkennen und mit den geeigneten Instrumentarien zu reagieren,
wird zur Hauptaufgabe.
Oft ist es notwendig, Veränderungen vorzunehmen,
um sich den Einflüssen von außen besser anzupassen. Jede
Veränderung bedeutet auch Abschied nehmen von “lieb gewonnenen”
Gewohnheiten, Veränderung bedeutet:
"LERNEN".
Und so, wie jeder Organismus erst durch stetiges
Wiederholen lernt und automatisiert, braucht jeder Betrieb eine Lernphase
für jeden Veränderungsprozess